Villen in Costa de la Calma

Villen in Costa de la Calma

Mediterrane Villa mit viel Komfort und moderner Einrichtung in ruhiger, strandnaher Lage im Grünen in Costa de la Calma im Südwesten Mallorcas. Die drei Terrassen des Hauses bieten Erholung pur und der große, private Swimming-Pool sorgt jederzeit für erfrischende Abkühlung. Das Haus verfügt ferner über eine Sauna. Der nächste Sandstrand sowie Restaurants, Bars und Einkaufsmöglichkeiten befinden sich nur etwa 1000m entfernt. Villa Mallorca Südwest

400 Meter über Normalnull: Hoch oben am Cap Formentor im Norden von Mallorca

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Selbst wenn man in Palma im Westen Urlaub macht oder im Süden rund um Ses Salines: Ein Ausflug in den Norden der Insel Mallorca lohnt sich. Immer. So riesig ist die Insel ja wiederum nicht, dass sich ein Tagesausflug mit eineinhalb Stunden Fahrzeit nicht lohnen würde. Macht man sich in den ganz hohen Norden auf, so wie wir jetzt im Februar, wird man reich beschenkt: mit atemberaubenden Blicken, die wir nach unten werfen. Ganz nach unten, wo das Meer tobt.
Um den Ausflug zum Cap Formentor um ein paar Sekunden zu verschieben: Unsere Villa, die wir im Südwesten im schicken Puerto de Andratx gemietet hatten, war einfach nur ein Traum. Für sieben Personen vier Schlafräume und zwei Bäder, einen Pool, einen Blick auf die Insel Dragonera und die kleine Halbinsel La Mola: Es hätte schöner nicht sein können. Das Haus hatte zwei Wintergärten, die sich komplett öffnen ließen – freie Aussicht ohne Glas. Bei dem Traumwetter umso schöner.
Auf den Ausflug zum Cap Formentor hatten wir uns alle schon zu Hause in Würzburg gefreut und nahmen ihn direkt in Angriff, als wir am Morgen nach unserer Ankunft auf der Terrasse im Sonnenschein gefrühstückt hatten. Der blaue und klare Himmel erschien uns dafür genau richtig, denn wir wussten, dass wir bei diesem Wetter wahrscheinlich bis zur Nachbarinsel Menorca würden schauen können.
Also machten wir uns auf den Weg und fuhren durch die im Februar wirklich grüne Landschaft der Insel. Ferienwohnungen und Ferienhäuser und natürlich Luxusvillen gibt es im Südwesten überall, aber auch die romantischen Fincas, die wir bei der Fahrt durch kleine Seitenstraßen sahen, sprachen uns für einen weiteren Urlaub auf Mallorca an. Wir hatten es nicht eilig.
So juckelten wir, gut gelaunt und mit Proviant ausgestattet, von Palma über das Städtchen Inca nach Pollensa und dann in den Hafen Puerto de Pollensa, dessen Besuch wir für den Nachmittag planten. Das Cap Formentor ist dort überall ausgeschildert. Wir hielten an wirklich allen Aussichtspunkten auf dem Weg dorthin und fanden uns nach einer knappen Stunde 400 Meter über Normalnull wieder, hier am nördlichsten Ende der mallorquinischen Welt. Unter uns riss der Wind kräftige Furchen in das Wasser, Menorca schimmerte im Sonnenlicht – und wir genossen einfach nur.
In Puerto de Pollensa erholten wir uns von unserem Höhenrausch und kehrten in der Fußgängerzone in der Nähe des Yachthafens zum Mittagessen ein. Dort genossen wir in einem wirklich guten Restaurant den Arroz brut, den „trockenen Reis“. Das ist ein wundervolles Winteressen auf Mallorca und wärmt nach dem kühlen Wind hoch oben.

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