Villen in Costa de la Calma

Villen in Costa de la Calma

Mediterrane Villa mit viel Komfort und moderner Einrichtung in ruhiger, strandnaher Lage im Grünen in Costa de la Calma im Südwesten Mallorcas. Die drei Terrassen des Hauses bieten Erholung pur und der große, private Swimming-Pool sorgt jederzeit für erfrischende Abkühlung. Das Haus verfügt ferner über eine Sauna. Der nächste Sandstrand sowie Restaurants, Bars und Einkaufsmöglichkeiten befinden sich nur etwa 1000m entfernt. Villa Mallorca Südwest

Idylle in Son Servera auf Mallorca

Blick von der Terrasse einer Finca auf Mallorca über den Swimming-Pool bis zur Küste

 

Son Servera ist für denjenigen das richtige Urlaubsziel, der in aller Ruhe wohnen möchte und dennoch schnell Strände oder Sehenswürdigkeiten Mallorcas erreichen will. Der etwa vier Kilometer im Landesinneren liegende Ort ist Idylle pur. Da hier kaum Touristenattraktionen zu finden sind, ist Entspannung und zur Ruhe kommen mehr als möglich. Die nächsten Strände sind Cala Bona, Costa dels Pins und Cala Millor, die nur etwa drei Kilometer entfernt liegen. Mit diesen Optionen war es uns möglich, auf der einen Seite die Stille genießen zu können und auf der anderen Seite Strandleben und Besichtigungstouren zu erleben.


Wir hatten für unseren dreiwöchigen Aufenthalt auf Mallorca eine Finca gebucht ,die sich in ruhiger Lage befand. Das geräumige Haus bot nicht nur einen Pool, sondern einen Panoramablick, den wir immer wieder genossen. Von den großen Terrassen der Finca aus konnten wir den Blick über die Berge schweifen lassen, aber genauso gut über das Meer und die Küste. Oft fuhren wir mit unseren Mountainbikes auf Erkundungstour und ließen die Landschaft, die aus Wäldern, Wiesen, Mandelhainen und Feigenfeldern besteht, auf uns einwirken.


In Son Servera gibt es zwar wenige, dafür aber sehr gute Restaurants. Dort probierten wir desöfteren die einheimischen, mallorquinischen Gerichte. Freitags gehörten wir zu den Wochenmarkt-Besuchern und füllten unsere frischen Vorräte auf. Für Theateraufführungen und Konzerte konnten wir ebenfalls im Ort bleiben. Diese Vorstellungen werden auf der Freiluftbühne an der "Kathedrale Iglesia Nueva" dargeboten. Diese Kirche wurde nie fertiggestellt, da die finanziellen Mittel fehlten. Heute wird sie für solche Veranstaltungen verwendet, das für uns eine gute Option darstellte, zu Fuß die Kulturstätte erreichen zu können.


Ein Ausflug führte uns in das Naturschutzgebiet von Sa Coma, in dem sich auch ein Castell befindet. Ebenso schauten wir uns die Höhle bei Canyamel an. Diese Tropfsteinhöhle namens "Coves de Artá" ist die größte dieser Art auf der Insel. Nächstes Mal wollen wir im Januar nach Mallorca fliegen und an dem Fest "Sant Antoni" teilnehmen