Villen in Costa de la Calma

Villen in Costa de la Calma

Mediterrane Villa mit viel Komfort und moderner Einrichtung in ruhiger, strandnaher Lage im Grünen in Costa de la Calma im Südwesten Mallorcas. Die drei Terrassen des Hauses bieten Erholung pur und der große, private Swimming-Pool sorgt jederzeit für erfrischende Abkühlung. Das Haus verfügt ferner über eine Sauna. Der nächste Sandstrand sowie Restaurants, Bars und Einkaufsmöglichkeiten befinden sich nur etwa 1000m entfernt. Villa Mallorca Südwest

San Telmo - Ruhe und Erholung in Mallorcas Westen

Bucht von Sant Elm mit Fischerbooten
Terrasse der Ferienwohnung mit Blick auf die Bucht

 

An der äußersten Westspitze Mallorcas gibt es einen angenehmen kleinen, grünen und fast unverbauten Winkel für Individualisten: San Telmo (oder auch Sant Elm). Zu erreichen ist das Örtchen von Andratx aus auf einer kurvigen Bergstraße durch die westlichen Ausläufer der Serra de Tramuntana.

 

Große Hotelanlagen wird man hier allerdings nicht finden. Dafür gibt es reichlich schöne Ferienhäuser oder Ferienapartments. Diese sind fast nur aus privater Hand anzumieten. Der Ort hat sich viel von seiner ursprünglichen Beschaulichkeit bewahrt, lauten Massentourismus gibt es hier nicht. In der kleinen Fußgängerzone San Telmos sitzt es sich in den typisch mallorquinischen Bars, Kneipen und Cafés gemütlich bei einem leckeren Essen oder einem Kaffee. Und wer sich hier in aller Ruhe und ganz unspektakulär erholen will, für den lässt der 180 Meter lange feinsandige Strand von San Telmo keine Urlauberwünsche offen.

 

Wanderwege

 

In Reichweite: Eine lohnende Wandertour zur Ruine des Trapistenklosters Sa Trapa im abgelegenen Vall de Sant Josep in der Serra de Tramuntana. Die mallorquinische Naturschutzorganisation hält schon seit 1980 eine schützende Hand über das Gelände. Ursprünglich waren während der Französischen Revolution einige Trapistenmönche aus der Normandie in das kleine, unzugängliche Tal geflohen und lebten hier einfach, aber wirtschaftlich unabhängig. Dies ist noch an den mühevoll angelegten Terrassenfeldern, dem Brunnen und den Resten der kleinen Mühle zu erkennen. Schon 1820 wurde das Kloster wieder aufgegeben, die Gebäude verfielen. Bis heute gelangt man nur zu Fuß über einen Saumpfad an der Steilküste entlang in das Tal. Trittsicherheit ist erforderlich, doch die herrliche Aussicht über die Küste und die Insel „Sa Dragonera“ lohnt sich. Ein anderer, bequemerer Weg führt per Geländewagen über eine Schotterpiste.

 

Mallorquinische Natur: Die Dracheninsel

 

Die der Küste vorgelagerte Insel „Sa Dragonera“, die Dracheninsel, steht ebenfalls unter Naturschutz. Mehrmals täglich verkehren Boote. Wandern und Entdecken sind erlaubt, aber auch geführte Wanderungen von der dortigen Rangerstation werden angeboten. Die Insel ist ein Beispiel für den Kampf um die Rettung der Natur auf Mallorca. Nur mit Mühe konnte die Errichtung einer weiteren Ferienkolonie verhindert werden. Sargantanes, einheimische Echsen, die schönen und seltenen Eleonorenfalken, Wanderfalken und Korallenmöven behielten so Lebensraum und Brutplätze. Die kleine Insel mit ihren 288 Hektar Fläche beherbergt zudem ungefähr 380 verschiedene Pflanzenarten.

 

Älteste Besiedelungsspuren fand man mit einem römischen Gräberfeld. Im Lauf der Geschichte war die Insel vor allem eine Anlaufstation für Seeräuber, woran noch der Name des Landeplatzes, Räuberbucht, Cala Lladó, erinnert. Im 18. Jahrhundert ließ ein spanischer König ein kleines Schlösschen errichten. Doch seither blieb die Insel meist der Natur überlassen.

 

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