Ferienwohnungen in Paguera - Cala Fornells

Ferienwohnungen in Paguera - Cala Fornells

Die hell und freundlich gestaltete Ferienwohnung befindet sich in einer sehr beliebten, malerischen Ferienanlage mit Gemeinschaftspool in Pagueras Ortsteil Cala Fornells im Südwesten Mallorcas und bietet Ihnen von der eigenen Terrasse einen fantastischen Blick auf das Meer, die Bucht von Santa Ponsa und die Malgratsinseln. Den Sandstrand von Paguera erreichen Sie bequem in zehn Minuten zu Fuß. Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten sind ebenfalls problemlos fußläufig erreichbar, so dass Sie keinen Mietwagen benötigen. Parkmöglichkeiten sind jedoch vorhanden. Ferienwohnung Mallorca Cala Fornells

Villen in Puerto de Andratx

Villen in Puerto de Andratx

Luxuriöse, sonnige Villa mit schönem Meerblick und felsigem Meerzugang in einer ruhigen, traumhaften Lage unmittelbar an einer kleinen Bucht. Ruhe und Erholung sind in diesem wundervollen Ambiente garantiert. Ein erfischendes Bad im Meer oder im eigenen Swimming-Pool sorgt hier für Abkühlung und macht Appetit auf Leckereien vom eigenen Grill. Villa Mallorca - Südwest

Tipps für Urlauber in Palma de Mallorca

Kathedrale La Seu mit künstlichem See und Parc de Mar im Vordergrund

 

 

Eine bewegte Vergangenheit und eine bunte Kulturszene. Palma zeichnet sich durch die angenehme Mischung von Tradition und modernem Leben aus. Entdecken Sie eine Stadt mit unzähligen Möglichkeiten!

 

Kultur und Atmosphäre - diese beiden Eigenschaften zeichnen Mallorcas Hauptstadt besonders aus. In Palma lebt der Großteil der Inselbevölkerung. In der „Ciutat" ( Stadt) pulsiert das Leben bei Tag und Nacht.

 

Menschen mit den unterschiedlichsten Interessen schwärmen von Palmas Vielseitigkeit. Wer zum Einkaufen oder zum Bummeln durch die Altstadt hierherkommt, wird ebenso zufrieden sein wie Theater- und Musikliebhaber oder Architektur-Interessierte. Einige hervorragende Restaurants bieten kulinarische Genüsse, und am Abend trifft sich Jung und Alt in den unzähligen Bars und Diskotheken.

 

Zurzeit liegt das Zentrum nächtlichen Lebens im westlichen Stadtteil, oberhalb des Paseo Marítimo, wo sich die meisten Discos befinden. Das kann aber im nächsten Jahr alles schon wieder anders sein - denn Palma, das ist Leben und Bewegung!

 

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

 

Eine Stadt mit Tradition: auch das ist Palma. Es gibt eine Reihe von Sehenswürdigkeiten, über die man als Urlauber in der Stadt regelrecht stolpert. Die wechselvolle Inselgeschichte mit ihren vielen Eroberern hat ihre Spuren hinterlassen.

 

Groß und prächtig: die Kathedrale

 

Als ein Meisterwerk christlichen Kirchenbaus erhebt sich die Kathedrale von Palma weithin sichtbar am südlichen Ende der Altstadt. Einst stand sie direkt am Meeresufer, so dass sich ihre Fassade im Wasser spiegeln konnte. Heute trennen etwa 100m Land den Bau vom Meer. Direkt an der Uferpromenade verläuft die Autobahn nach El Arenal, und zwischen der Straße und der Kathedrale erstreckt sich der Parc de la Mar mit einem künstlich angelegten See. Im Sommer finden hier Freiluft-Konzerte statt.

Mit dem Bau der Kathedrale begann man in der Mitte des 13. Jahrhunderts nach der Rückeroberung Mallorcas durch König Jaume I. Es vergingen über 400 Jahre, bis das gotische Gotteshaus vollendet wurde.

Ihren Namen (La Seu) erhielt die Kathedrale aufgrund der Lichtverhältnisse im Inneren der Kirche die am Vormittag besonders schön sind.

Neben der Kathedrale befindet sich ein kleines Museum mit gotischen Gemälden.

Nur wenige Fußminuten von der Kathedrale entfernt finden Sie bei uns übrigens exklusive Penthouse-Ferienwohnungen mitten im Herzen der altstadt von Palma.

 

 

Der Almudaina-Palast

 

 

Die Kathedrale und der benachbarte Almudaina-Palast bilden eine architektonische Einheit. Von weitem ist kaum auszumachen, wo die eine endet und der andere beginnt.

Der wuchtige Palast wird bereits seit dem 10. Jh. als königliche Residenz genutzt. Noch heute gibt der spanische König Juan Carlos hier gelegentliche Empfänge.

Der Bau vereinigt gotische und arabische Elemente. Besichtigen kann man nur einige Teile des Palastes, wie z.B. den Empfangssaal und die Kapelle Santa Ana. Dazu muss man sich einer offiziellen Führung anschließen, die etwa halbstündig in wechselnden Sprachen abgehalten werden.

 

 

Gut erhalten: die Arabischen Bäder

 

 

Die einzigen gut erhaltenen Arabischen Bäder Mallorcas befinden sich inmitten des Gassengewirrs der östlichen Altstadt. Am besten findet man sie, wenn man den Stadtplan wegsteckt und stattdessen den Hinweisschildern folgt.

Über die Bäder informiert eine kleine, mehrsprachige Broschüre, die man im Kassenhäuschen am Eingang erhält. Die alten Säulen und Gewölbe, sowie ein äußerst hübscher Innenhof verleihen dem Bereich viel Atmosphäre.

Wer katalanische Texte lesen kann oder auf schriftliche Information verzichten möchte, kann in der Nachbarschaft der Bäder das „Museum de Mallorca" besichtigen. Hier gibt es volkskundliche und kunsthistorische Ausstellungen zu sehen.

 

 

Bedeutende Gotteshäuser

 

 

Neben der Kathedrale verdienen zwei weitere Kirchengebäude Beachtung: die Klosterkirche San Francesc und die Kirche Santa Eulália. Beide befinden sich jeweils an einem kleinen Platz, dem sie ihren Namen gaben.

An der Kirche San Francesc aus dem 13.Jh. beeindrucken besonders das prächtige Portal und die hübsche Fensterrose. Der Mystiker und Sprachgelehrte Ramon Llull ist im Innern der Kirche begraben. Die Plastik vor der Kirche stellt den Missionar Juniper Serra dar.

Auch die Kirche Santa Eulälia stammt aus dem 13. Jh. Sie ist hübsch anzusehen, hat aber kaum kulturgeschichtliche Bedeutung.

 

 

Ein Altstadtbummel

 

 

Mallorcas Altstadt mit ihren schmalen, verwinkelten Gassen wird durch den „Passeig de Born" sozusagen in zwei Hälften geteilt. Sehenswert ist die Altstadt hüben wie drüben: sowohl auf der westlichen, als auch auf der östlichen Seite gibt es enge, gepflasterte Straßen und äußerst hübsche Häuser. Etwas unheimlich ist die Atmosphäre bei Nacht, aber keine Angst: Palma zählt zu den sichersten europäischen Großstädten!

In der Altstadt gibt es viele malerische Innenhöfe ehemaliger Patrizierhäuser zu bewundern.

 

 

Grand Hotel, La Rambla und Jugendstilfassaden

 

 

Biegt man am nördlichen Ende des Passeig de Born nach rechts ab, so erreicht man bald das ehemalige Grand Hotel Palmas mit seiner beeindrucken Jugendstilfassade. Heute birgt das Gebäude keine Unterkünfte mehr, sondern Kunstausstellungen. Im Erdgeschoss ist ein Café untergebracht, das besonders Künstlerkreisen beliebt ist.

Direkt gegenüber des Grand Hotel ist noch ein hübsches Jugendstilgebäude zu bewundern: die bunte Fassade der berühmten Bäckerei „Forn de Teatre“. Hier soll es noch heute die besten Ensaimadas der Insel geben.

Folgt man der Straße noch weiter, so stößt man auf die Promenade „La Rambla" mit unzähligen Blumenständen.

 

 

Die Handelsbörse La Llotja

 

 

Ein äußerst sehenswertes Gebäude ist die ehemalige Handelsbörse La Llotja. Sie befindet sich am Passeig Sagrera unterhalb der Kathedrale Richtung Yachthafen erstreckt. In dem hübschen gotischen Bauwerk finden heute wie auch im ehemaligen Grand Hotel wechselnde Ausstellungen statt.

 

 

Der schöne Blick - Bellver

 

 

Auf einem Hügel im westlichen Teil Palmas erhebt sich das Schloss Bellver. Der Name bedeutet so viel wie „Schöner Blick", und in der Tat ist die herrliche Aussicht allein schon den Abstecher wert.

In dem robusten, fast kreisrunden Schloss war lange Zeit ein Gefängnis untergebracht. Schön anzusehen ist der Innenhof der Festung mit seinem zweigeschossigen Bogengang.

Die Räume innerhalb des Gebäudes sind nur spärlich eingerichtet. Empfehlenswert ist auch der Besuch des kleinen romanischen Museums für Ur- und Frühgeschichte.

 

 

Klein-Spanien

 

 

Nördlich des Castell de Bellver befindet sich eine weitere Sehenswürdigkeit: das Pueblo Espanyol. Hier wurden berühmte spanische Gebäude im Miniaturformat nachgestaltet. So entstand ein kleines Dorf, in dem sich auch viele Kunsthandwerker ansiedelten. Bei einem Streifzug durch die mittelalterlichen Gassen fühlt man sich in die Vergangenheit zurückversetzt. Man kann den Handwerkern bei ihrer Arbeit zusehen und auch so manches hübsche Stück erstehen.

 

 

Cafés und schöne Plätze

 

 

Natürlich kann man nicht den ganzen Tag von einer Attraktion zur nächsten eilen, ohne dazwischen eine Pause einzulegen.

Folgende hübsche Plätze mit vielen Cafés und Restaurants bieten sich in Palma zum Rasten an:

 

 

Die Placa Santa Eulália

 

 

Auf dem Platt vor der gleichnamigen Kirche laden hübsche Straßencafös zum Ausruhen ein. Man sitzt im Herzen des östlichen Altstadtteils, ganz in der Nähe der Arabischen Bäder und des Museums. Je nach Tageszeit bieten sich die Restaurants in der benachbarten C. Morey für ein Mittagsmenü an.

 

 

Placa Major

 

 

Auch hier reiht sich Café an Café. Die Placa Major liegt im nordöstlichen Teil der Altstadt, oberhalb der Rambla und des Grand Hotels. Im Sommer bauen hier viele Kunsthandwerker ihre Strände auf, und das ganze Jahr über kann an Straßenkünstler bewundern.

 

 

Die Placa Llotja

 

 

Unweit der ehemaligen Handelsbörse La Llotja befindet sich der gleichnamige Platz mit einigen Cafés und Bars. Hier ist auch am Abend noch etwas los, besonders in einer der beliebtesten Tapas-Bars von Palma: dem „La Boveda".

 

 

Der Paseo Marítimo

 

 

Viele schöne Fleckchen und hervorragende Restaurants findet man, wenn man von der Kathedrale aus in westlicher Richtung am Hafen entlang läuft oder fährt. Zunächst stößt man auf den Yachthafen des Real Club Nautico, später auf den edleren Club de Mar.