Fincas in Valldemossa

Fincas in Valldemossa

Das sehr idyllisch und sehr ruhig im Wald gelegene, kleine Häuschen bietet neben Meerblick einen eigenen Pool, sowie zwei private Terrassen und ist die ideale Unterkunft für Radfahrer, Mountainbiker, Wanderer und Naturliebhaber, welche die traumhafte und ursprüngliche Natur um Valldemossa und die Nordwestküste von Mallorca erkunden möchten. Mallorca - Nordwest

Kathedrale "La Seu" - Palma de Mallorca
Frontalansicht der Kathedrale von Palma de Mallorca
Kartäuserkloster von Valldemossa
Blick auf das Kartäuserkloster
Kloster Santuari de Lluc
Malereien und Altar im Innenraum des Klosters
Naturpark S´Albufera
Landschaft im Naturpark S´Albufera
Cap de Formentor
Blick auf das Cap de Formentor
Castell de Bellver
Außenansicht des Castell de Bellver
Innenhof Castell de Bellver
Blick aus dem Innenhof
Castell de Capdepera
Totalansicht des Castell de Capdepera

Sehenswürdigkeiten auf Mallorca

 

Die Balerareninsel Mallorca, die "Perle des Mittelmeeres", hat neben endlosen Küsten, traumhaften Stränden und Sonne an durchschnittlich 300 Tagen im Jahr noch weitaus mehr zu bieten. So zeugen z.B. viele Burgen und Wehranlagen von der bewegten und oft kriegerischen Geschichte der Insel. Auch gegen Überfälle durch Piraten musste man sich seinerzeit immer wieder zur Wehr setzen. Andere Bauwerke verdanken wiederum ihre Entstehung dem christlichen Glauben der Mallorquiner sowie der Herrschaft christlicher Könige. Wieder andere stammen aus der Zeit, als arabische Herrscher auf Mallorca residierten.

 

Verbringen Sie doch einmal einen Urlaubstag damit sich diese Zeugnisse der mallorquinischen Geschichte anzusehen. Dank der Größe der Insel sowie der guten Infrastruktur erreichen Sie viele der hier aufgeführten Sehenswürdigkeiten von Ihrer FerienwohnungFincaVilla oder Ihrem Ferienhaus mit dem Auto in höchstens einer Stunde. Sie werden sehen, es lohnt sich.

 

 

Kathedrale von Palma de Mallorca

 

Die als "La Seu" bekannte Kathedrale der Heiligen Maria ist das Wahrzeichen der Hauptstadt Palma de Mallorca. Der monumentale Bau liegt am Parc del Mar in der Nähe des Meeres und gehört zu den wichtigsten und beliebtesten Sehenswürdigkeiten auf der Insel. Errichtet wurde das Bauwerk über eine Bauzeit von drei Jahrhunderten, die 1300 unter König Jaume II. begann, der Mallorca von den Mauren zurückeroberte. Der Kirchenbau begann im ursprünglichen gotischen Baustil, er beinhaltet aber auch Elemente des Barocks, des Klassizismus und der katalanischen Moderne. Beeindruckend sind die Rundfenster, von der die Rosette an der Ostseite mit über zwölf Metern Durchmesser herausragt. Ein Teil der Kathedrale beinhaltet heute ein Museum.

 

Drachenhöhlen - Coves del Drach


An der Ostküste von Mallorca können Urlauber ein außergewöhnliches Naturerlebnis bestaunen. Die Drachenhöhlen, von den Einheimischen Coves del Drac oder Cuevas del Drach genannt, sind ein begehbares Tropfsteinhöhlensystem, das sich insgesamt über eine Länge von 1.700 Meter erstreckt. Die vier verschiedenen Höhlen mit sieben Seen sind beleuchtet und bilden ein farbenprächtiges Schauspiel. Der Martelsee ist mit knapp 180 Meter Länge und 30 Meter Breite der größte unterirdische See Europas. Auf dem See wird Besuchern regelmäßig ein kurzes Bootskonzert geboten. Die Höhlen sind ganzjährig geöffnet, es empfiehlt sich aber auch im Sommer, wegen der kühlen Temperatur eine Jacke mit unter die Erde zu nehmen. Der Eingang befindet sich in der Gemeinde Manacor, am Rande der Ortschaft Porto Cristo. In den nahegelegenen Urbanisationen Cala Mandia und Cala Romántica finden sich strandnah gelegene Ferienhäuser in großer Auswahl und verschiedenen Preisklassen.

 

Kartäuserkloster Valldemossa


Die Kartause von Valdemossa ist eine der ältesten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Mallorca. Das Kartäuserkloster wurde im Jahre 1399 auf den Grundmauern eines Alcázars bei Valdemossa errichtet, einem kleinen Ort an der Nordseite der Serra de Tramunata in der Nähe von Sóller. Erbaut wurde es im Auftrag Martin I., dem König von Aragon. Weitere noch heute sehenswerte Gebäude wurden in den folgenden Jahrhunderten hinzugefügt. Dazu gehören die neoklassische Kirche und eine Apotheke, in der sich noch die altertümliche Ausstattung befindet. Berühmt wurde die Kartause auch wegen eines Urlaubsaufenthaltes von Frederic Chopin, dessen Totenmaske im Kloster ausgestellt wird. In die Klosteranlage wurden Museen integriert, Besucher finden dort auch eine alte Druckmaschine aus dem 17. Jahrhundert. Von der Hauptstadt Palma aus, liegt die Kartause nur etwa 20 Kilometer entfernt. Sie bietet sich damit von vielen Urlaubsorten auch für einen Halbtagesausflug an.

 

Kloster Santuari de Lluc


In der Serra de Tramunata, dem Gebirge im Nordwesten von Mallorca, befindet sich der Wallfahrtsort Santuari de Lluc. Das etwa 35 Kilometer von Palma entfernte Kloster liegt zwischen den über 1.000 Meter hohen Bergen Puig Tomir und Puig de Massanella in einem Talkessel am Sturzbach Torrent de Lluc. Schon in der vorchristlichen Zeit ein spiritueller Ort, wurde auf dem landschaftlich idyllisch gelegenen Gelände im 13. Jahrhundert ein Heiligtum errichtet. Die Errichtung des bedeutendsten Gebäudes wurde jedoch erst im 17. Jahrhundert begonnen, die Basilica de Lluc, eine Kreuzbasilika in der Pilger eine von einem Hirtenjungen gefundene schwarze Madonnenstatur verehren. Das Kloster Lluc ist als Ausflugsziel bei Wanderern sehr beliebt, die es häufig als Zielort für eine Tagesetappe auswählen. Neben der Anlage befinden sich einige Restaurants, ein kleines Hotel, ein botanischer Garten und ein Museum, in dem Keramiken, Waffen und Alltagsgegenstände vergangener Epochen ausgestellt werden.

 

 

Naturpark S´Albufera


Der Naturpark s´Albufera liegt an der Bucht von Alcúdia, in der Nähe der Ortschaft Muro im Nordosten der Insel Mallorca. Seit 1988 wird das etwa 1.650 Hektar große Sumpfgebiet offiziell als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Die Vegetation besteht aus unterschiedlichsten Pflanzenarten. Tamarisken und Queller sind in den salzhaltigeren Teilen anzutreffen, in den küstenferneren Gebieten wachsen Binsen, Ravennagräser oder auch Wasserlinsen. Hauptgrund für die Ausweisung als Naturpark ist aber der Vogelschutz. Vom Fischreichtum können über 50 verschiedene Vogelarten in s´Albufera leben. Neben heimischen Nistvögeln kommen auch Zugvögel wie Flamingos oder Watvögel in das Schutzgebiet. Besucher können am Empfangszentrum Ferngläser zur Vogelbeobachtung ausleihen und sich in Broschüren über den Nationalpark informieren. Führungen werden auch angeboten, eine Anmeldung ist aber vorher erforderlich. Die Öffnungszeiten reichen im Winter von 9 bis 17 Uhr, in den Sommermonaten wird die Öffnungszeit bis 19 Uhr verlängert.

 

Cap de Formentor


Das Cap de Formentor ist der nordöstlichste Punkt von Mallorca. Auf der Halbinsel Formentor beeindruckt das Kap Besucher mit einer Aussicht auf eine faszinierende, durch Wind und Wasser geformte Steilküste. An der höchsten Stelle liegt es 384 Meter über Meereshöhe. Von den Einheimischen wird die Gegend um das Kap auch Treffpunkt der Winde genannt, da die Winde entlang der Berge der Serra de Tramuntana sich mit Winden aus der Inselmitte und dem östlichen Mittelmeer vereinen. Mit dem Auto erreichen Urlauber das Kap über eine 14 Kilometer lange Strecke, die sich mit zahlreichen Serpentinen harmonisch in die Landschaft einfügt. Am Rande der Straße befinden sich Gelegenheiten zum Anhalten. Bekannt und berüchtigt ist der Aussichtspunkt Mirador del Mal Pas, von dem sich ein weiter Blick in alle Richtungen öffnet. Wagemutige trauen sich an den Rand der Klippe, die senkrecht 300 Meter tief zum Meer abfällt. Häufig aufgesucht wird auch der 1892 erbaute Leuchtturm, der sich am Ende der Halbinsel befindet.

 

Castell de Bellver, Palma


Das Castillo de Bellver ist eine Burg, die im 16. Jahrhundert als Festungsanlage im gotischen Stil errichtet wurde. In etwas über 100 Meter über Meereshöhe gelegen, diente sie ursprünglich der Verteidigung von Palma de Mallorca. Später wurde sie als Gefängnis genutzt. Drei wehrhafte Wachtürme befinden sich innerhalb der Festung, um die ein vier Meter breiter Graben verläuft. Ein außerhalb stehender Warttum ist mit einer Brücke mit dem Wehrgang befunden, von dem sich ein weitreichender Panoramaausblick über die Hauptstadt erstreckt. Innerhalb des Castillo de Bellver liegt auch das Stadtmuseum von Palma, in dem Besucher mit einer vielfältigen Auswahl an archäologischen Ausstellungstücken über die Stadtgeschichte informiert werden.

 

Tipp: Planen Sie nur einen kurzen Aufenthalt von 2-3 Tagen in Palma, kommt für Sie statt einer Ferienwohnung vielleicht auch ein Hotel in Frage. Für die Hotelsuche finden sich im Internet diverse Portale, die Preisvergleiche und Verfügbarkeitsprüfungen bieten.

 

Jardines de Alfábia - Gärten von Alfábia


Im Herzen der Berge der Serra de Tramunata liegt in der Ortschaft Bunyola an der Straße nach Sóller eine Sehenswürdigkeit, bei der Besucher alte Landhäuser betrachten und eine üppige subtropische Vegetation in einer Parklandschaft genießen können. Die Gärten von Alfàbia, die über eine prächtige alte Platanenallee betreten werden, präsentieren sich den Gästen mit unterschiedlichsten Palmenarten und Teichen, in denen Seerosen blühen. In einem Herrenhaus aus dem 12. Jahrhundert, dass noch von den Mauren vor Reconquista errichtet wurde, ist ein kleines Museum eingerichtet. Das in unterschiedlichen historischen Stilen eingerichtete Haus, erlaubt es Besuchern sich über das Landleben auf Mallorca zu informieren. Die Gärten von Alfàbia sind von Januar bis November an allen Tagen außer Sonntagen geöffnet.

 

Castell de Capdepera


Bei dem Castell de Capdepera handelt es sich um die ehemalige Stadtmauer der Gemeinde Capdepera an der Ostküste von Mallorca. Wegen der massiven Wehrtürme und den starken Festungsmauern, auf der ein breiter Wehrgang verläuft, wird die dreieckig umfasste Anlage heute als Festung bezeichnet, zumal innerhalb der Mauern heute keine Häuser mehr bewohnt werden. Innerhalb des Kastells liegt die ehemalige Kapelle Nuestra Senyora de la Esperanza, die auch ein Teil der Befestigung war, was sich noch an den Schießscharten im Dach des Kirchenbaus ersehen lässt. Heute wird die Kapelle als Terrasse genutzt. Von ihr und den den Mauergängen aus haben Besuchern eine weitreichende Aussicht in Richtung der Serres de Llevent und auf die Küstendörfer der Cales de Capdepera, zu denen beliebte Ferienorte wie Cala Ratjada und Canyamel gehören.

 

Talaiotisches Dorf Ses Paísses


Das talaoitische Dorf Ses Païsses ist eine kulturhistorisch bedeutende Ausgrabungsstätte in der Region Llevant an der Ostküste von Mallorca, unmittelbar an der Stadt Artà. In der Bronzezeit wurde das Dorf von der Talaiot-Kultur bewohnt, vermutlich im Zeitraum von 1.000 bis 100 vor der Zeitenwende. Besucher können sich vor Ort ein anschauliches Bild der frühzeitlichen Lebensweise machen. Die Überreste der fast vier Meter breiten Dorfmauer zeigen heute noch deutlich die vorzeitliche Zyklopen-Bautechnik, bei der große Steinquader ohne Verfugung aneinander gesetzt wurden. In der Dorfmitte ist auch der typische Talaiot zu großen Teilen erhalten. Der etwa vier Meter hohe Turm war namensgebend für die prähistorische Kulturepoche. Zusätzliche Funde der Talaiot-Kultur, Gegenstände wie Keramiken und Schmuck, werden im nahegelegenen Regionalmuseum von Artà ausgestellt.

 

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